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SUMMARY:Alma & Oskar | Filmpremiere
DESCRIPTION:Stuttgart-Premiere mit anschließendem Film- & Themengespräch nach der Vorstellung\nFreitag\, 7. Juli 2023\, 20:00 Uhr\, Atelier am Bollwerk (Kino) Stuttgart (mit Susanne Wosnitzka im Filmgespräch im Anschluss) \nWien\, 1912: Nach dem Tod von Gustav Mahler ist Alma Mahler (EMILY COX) eine wohlhabende Frau\, die feine Gesellschaft Wiens liegt der jungen Witwe zu Füßen. Doch Alma verabscheut die Konvention. Ihr Interesse gilt dem “Enfant terrible” der Kunstszene\, dem expressionistischen Maler Oskar Kokoschka (VALENTIN POSTLMAYR)\, der mit seinen radikalen Arbeiten für Skandale sorgt. Es beginnt eine leidenschaftliche Affäre\, bei der unterschiedliche Lebensentwürfe aufeinanderprallen. Oskar betrachtet Alma als seine Muse\, ist eifersüchtig und besitzergreifend. Doch Alma hat selbst Ambitionen als Künstlerin und Komponistin in einer Zeit\, in der das für eine Frau nicht üblich ist. Ein Spiel um Macht und Abhängigkeit entsteht\, das Alma und Oskar an den Rand der Selbstzerstörung führt. (Quelle: Verleih) \nÖsterreich 2023; Regie: Dieter Berner \nDarsteller: Emily Cox\, Valentin Postlmayr\, Anton von Lucke u. a.
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DESCRIPTION:München-Premiere mit anschließendem Film- & Themengespräch nach der Vorstellung\nDonnerstag\, 6. Juli 2023\, 20:00 Uhr\, City-Kino\, München (mit Susanne Wosnitzka im Filmgespräch im Anschluss) \nWien\, 1912: Nach dem Tod von Gustav Mahler ist Alma Mahler (EMILY COX) eine wohlhabende Frau\, die feine Gesellschaft Wiens liegt der jungen Witwe zu Füßen. Doch Alma verabscheut die Konvention. Ihr Interesse gilt dem “Enfant terrible” der Kunstszene\, dem expressionistischen Maler Oskar Kokoschka (VALENTIN POSTLMAYR)\, der mit seinen radikalen Arbeiten für Skandale sorgt. Es beginnt eine leidenschaftliche Affäre\, bei der unterschiedliche Lebensentwürfe aufeinanderprallen. Oskar betrachtet Alma als seine Muse\, ist eifersüchtig und besitzergreifend. Doch Alma hat selbst Ambitionen als Künstlerin und Komponistin in einer Zeit\, in der das für eine Frau nicht üblich ist. Ein Spiel um Macht und Abhängigkeit entsteht\, das Alma und Oskar an den Rand der Selbstzerstörung führt. (Quelle: Verleih) \nÖsterreich 2023; Regie: Dieter Berner \nDarsteller: Emily Cox\, Valentin Postlmayr\, Anton von Lucke u. a.
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SUMMARY:Antonia Bembo "L'Ercole amante" | UA 25./26. Mai 2023 Stuttgart
DESCRIPTION:Donnerstag 25. Mai 2023\, 18:30 Uhr\, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart: Einführungsvortrag zur UA von Antonia Bembos (um 1640 bis um 1720) Oper L’Ercole amante (1707) mit Susanne Wosnitzka M. A. und Prof. Dr. Silke Leopold (Moderation: Dr. Ute Becker)\, Eintritt frei\nFreitag 26. Mai 2023\, 19 Uhr\, Liederhalle Stuttgart\, Mozartsaal\nUraufführung von L’Ercole amante \nEine Veranstaltung der Stuttgarter Reihe von Il Gusto Barocco mit Yannick Debus als Ercole | Guillem Borràs\, Dramaturgie | Il Gusto Barocco\, Barockorchester | Jörg Halubek\, Musikalische Leitung \n„Was haben wir all die Jahre verpasst? Wir möchten mehr davon!“\, schrieb 1960 der Musikkritiker Marc Blitzstein begeistert und gleichzeitig entsetzt\, als er zum ersten Mal Werke der früh verstorbenen Komponistin Lili Boulanger (1893–1918) auf Schallplatte hörte\, herausgegeben von ihrer berühmten großen Schwester Nadia. Werke von Frauen galten lange Zeit als ‚minderwertig‘\, weil man Frauen gemäß ihres ’schwachen‘ Geschlechts und damit zugeschriebenen Eigenschaften für nicht genug schöpferisch-genial hielt. Frauen sollten nur reproduzieren\, Kinder bekommen und einen Haushalt schmeißen können – nicht aber selbst und eigenständig etwas produzieren und sich schon gar nicht damit auftretend in der Öffentlichkeit zeigen\, der ‚Schicklichkeit‘ wegen. Dennoch ließen sich viele Frauen nicht davon abhalten – weil sie privilegiert oder eigenständig oder bedeutend genug waren\, dass man ihre Werke aufhob oder doch herausgab. Viele hatten keine Chance\, Vieles ging verloren\, Vieles wurde erst in den letzten 50 Jahren durch die hartnäckig-tapferen Bemühungen vor allem der Frauenmusikbewegung wieder sicht- und hörbar gemacht. Woran liegt es also noch immer\, dass der Anteil an Werken von Frauen in den rund 130 deutschen Profi-Orchestern noch immer beschämend bei unter 2 % liegt? Dazu wird Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka erzählen und zum vertiefenden Vortrag zu Antonia Bembo von Silke Leopold überleiten. \nAlle Infos zu dieser Veranstaltung entnehmen Sie bitte der Veranstaltungswebseite: https://www.ilgustobarocco.de/stuttgarterreihe23/ \nZum Aufwärmen und Vorglühen für diese Veranstaltung eine Sendung des SWR zu Komponistinnen des Barock\, darunter auch Antonia Bembo: https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/sie-uebertraf-wirklich-noch-die-erwartung-swr2-alte-musik-2023-03-05-100.html
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SUMMARY:Die "Löwinnen von Paris" | 17. Mai 2023 Frankfurt/Main
DESCRIPTION:Mittwoch\, 17. Mai 2023\, Historisches Museum Frankfurt\, Saalhof 1\, 3tägige Tagung\nVortrag von Susanne Wosnitzka\, 10-10:30 Uhr\, Die Löwinnen von Paris\nDie Teilnahme an der Tagung Die Modernität von 1848/49 ist kostenfrei. Um eine verbindliche Anmeldung zu der Tagung wird gebeten bis zum 30. April 2023 unter erinnerung@bundesarchiv.de \nDie Modernität von 1848/49\n2023/24 jähren sich zum 175. Mal die Revolution von 1848/49 in Deutschland und Europa und die Eröffnung der deutschen Nationalversammlung am 18. Mai 1848 in der Paulskirche in Frankfurt am Main. \n\n\n\n\n\n\n\nAus Anlass dieses Jubiläums laden fünf Kooperationspartner zu einer interdisziplinären Tagung über „Die Modernität von 1848/49“ vom 16. bis 18. Mai 2023 nach Frankfurt am Main ein. Die Tagung richtet sich an die Fachöffentlichkeit aus Wissenschaft\, Bildungseinrichtung und Ausstellungswesen genauso wie an die interessierte Öffentlichkeit. Um die Revolution 1848/49 wieder ins Zentrum der historischen Forschung und der erinnerungspolitischen Auseinandersetzung zu rücken\, werden aktuelle Forschungstendenzen\, neueste fachliche Erkenntnisse und Fragestellungen der Geschichtswissenschaft und weiterer verwandter Kultur- und Sozialwissenschaften aufgegriffen. \nDabei steht die Bedeutung der Revolution von 1848/49 für den Aufbruch Deutschlands in die demokratische Moderne und den Übergang zu einer von aktiven Bürger:innen getragenen Zivilgesellschaft im Mittelpunkt von acht Sektionen. Diese zeigen den Zusammenhang von Modernität\, Demokratie und Revolution für verschiedene gesellschaftliche Bereiche auf\, legen dabei transatlantische und europäische Bezüge frei und behandeln neben der Vorgeschichte der Revolution auch moderne Formen politischer Partizipation\, Repräsentation und ihre Beschränkung. Ferner stellen sie progressive soziale Bewegungen und Protestformen\, die Revolution und die Geschlechterrollen und den Aufbruch in Kommunikation\, Literatur und Medien vor. \nEinen besonderen thematischen Schwerpunkt bilden die Biographien der Revolution und ihre Rolle in der Demokratievermittlung\, ehe die Innovationen der Revolution\, ihre Perspektiven und Grenzen zur Sprache kommen und abschließend das vielfältige Erinnern an die Revolution bis ins 21. Jahrhundert aufgezeigt wird. Diese Einblicke sollen das Innovationspotential\, aber auch die Problemlagen sowie die Werte\, Ideen und Ziele der Revolution von 1848/49 vor Augen führen\, um so ihre Stellung in der Demokratiegeschichte neu vermessen und bestimmen zu können. \nSusanne Wosnitzka stellt ihre Forschungen zu den Löwinnen von Paris vor\, einer bislang unbekannten französischen Frauenbewegung der Zeit zwischen 1789 und 1850\, die auch nach Deutschland getragen wurde und nun eine geschichtliche Lücke für diese Zeit schließen kann. \nEine Veranstaltung von: Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum\, Bochum/Archiv der deutschen Frauenbewegung\, Kassel/Historisches Museum Frankfurt\, Frankfurt am Main/Bundesarchiv-Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte\, Rastatt/Forum Vormärz Forschung e. V.\, Bielefeld (Stefan Berger/Birgit Bublies-Godau/Dorothee Linnemann/Elisabeth Thalhofer/Kerstin Wolff) \nAlle Infos zu dieser Tagung entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsseite: https://www.hsozkult.de/event/id/event-134254
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SUMMARY:Beyond the veil: Musik in Frauenklöstern | 13. Mai 2023 Berlin
DESCRIPTION:Titelcover SONUS FEMINAE © Cité des Dames\nSamstag\, 13. Mai 2023\, Villa Elisabeth\, Invalidenstraße 3\, 10115 Berlin\nDAS ERSTE EINER DREITEILIGEN REIHE (weitere Konzertvorträge im Oktober und November: 7. Oktober LADY LUMINAIRIES: Berühmte Composer-Performerinnen und Koryphäen\, 25. November VOX FEMINAE: Die Stimme der Frau im Mittelalter) \nRegelrechte musikalische Wunderwerke und Talentexplosionen gab es in den italienischen Nonnenklöstern des 17. Jahrhunderts – junge Frauen mit hohen Begabungen entwickelten eine von Exzellenz geprägte musikalische Hochkultur\, und das ganz im Stile concertanto\, voll von Ornamentik\, Melismen und Koloraturen. SONUS FEMINAE bringt diese Musik wieder zum Erklingen und gibt wertvolles Hintergrundwissen. \nSONUS FEMINAE: Werke von Caterina Assandra\, Chiara Maria Cozzolani\, Gracia Baptista\, Raffaella Aleotti\, Sulpitia Cesis\, Claudia Francesca Rusca\, Claudia Sessa\, Lucrezia Orsini Vizzana\, Isabella Leonarda \nEnsemble Cité des Dames (Amy Green\, Sopran | Miako Klein\, Blockflöte und Barockvioline | Kia Lim\, Cembalo) & Guests (Maria Elena Medina\, Sopran und Viola da Gamba | Prisca Stalmarski\, Barockvioline | Magnus Andersson\, Laute und Theorbe) \nEinführungsvortrag von Susanne Wosnitzka (Guest) \nAlle Infos zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte der Webseite von SONUS FEMINAE: https://www.sonusfeminae.de/ \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Berlin\, der Mariann Steegmann Foundation und dem Kulturbüro Elisabeth
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SUMMARY:"Clara Schumann hat null Bock" | 20. April 2023 HfM Weimar
DESCRIPTION:Clara Schumann hat null Bock – zur Bedeutung lokaler Zeitungen zur Erforschung des Musikkulturlebens am Beispiel der Stadt Augsburg\nVortrag von Susanne Wosnitzka M. A. als Teil der Ringvorlesung Musik und Gender des Kolloquiums 19. Jahrhundert (Musikgeschichte III) von Prof. Dr. Nina Noeske\nDonnerstag 20. April 2023\, HfM Franz Liszt Weimar\, hzh\, Hörsaal\, 17:15–1845 Uhr \nHier ein Link zur Veranstaltung: https://www.hfm-weimar.de/institut-fuer-musikwissenschaft-weimar-jena/aktuelles/aktuelles-aus-dem-institut#HfM
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SUMMARY:Raphaela Gromes: Clara Schumann & mehr | 25. März 2023 Augsburg
DESCRIPTION:Titelbild Veranstaltung MAN-Museum © Staatstheater Augsburg\nSamstag\, 25. März 2023\, 19:30 Uhr\, MAN-Museum Augsburg\, Heinrich-von-Buz-Straße 28\, 86153 Augsburg\nEinführungsvortrag 18:30 Uhr \nIm ersten Kammerkonzert von Raphaela Gromes als Artist in Residence des Staatstheaters Augsburg stehen die Komponistinnen Clara Schumann\, Pauline Viardot-García und Luise Adolpha le Beau im Fokus. Die Duo- und Triokompositionen der herausragenden Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts wird Raphaela Gromes gemeinsam mit ihrem langjährigen Klavierpartner Julian Riem und dem Violinisten Daniel Dodds präsentieren. \nVortrag zum Konzert: »Null Bock auf München« – Augsburg im Fokus!\nSusanne Wosnitzka hat sich intensiv mit der Augsburger Musikgeschichte und Komponistinnen beschäftigt und kann erstmals Clara Schumann und Luise Adolpha le Beau in Augsburg nachweisen. Die Musikwissenschaftlerin bringt alle drei Komponistinnen in einen engen Zusammenhang und gibt weitere unbekannte Einblicke ins Augsburger Musikkulturleben des 19. Jahrhunderts. \nAlle Infos dazu sowie einen Link zu den Tickets finden Sie auf der Webseite des Staatstheaters Augsburg: https://staatstheater-augsburg.de/romanzen_mehr
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SUMMARY:Die Zukunft des Konzerts: Wem gehört die Bühne? | Berlin
DESCRIPTION:Di\, 29. Nov. 2022\, 14 // SiLENT GREEN\, KUPPELHALLE\, BERLIN\nWEM GEHÖRT DIE BÜHNE?\n14–18 Uhr Diskurs mit anschließendem Imbiss | Ab 19 Uhr Konzert \nZum Abschluss des mehrjährigen Kooperationsprojekts von PODIUM Esslingen mit der Kölner Philharmonie und dem Muziekgebouw Eindhoven zum Thema Die Zukunft des Konzerts stellen sich junge Musiker*innen und Expert*innen die Frage: „Wem gehört die Bühne?“. Der diskursive Block am Nachmittag will bewusst verschiedene Perspektiven auf das höchst aktuelle Thema Wem gehört die Bühne? zeigen und zugleich Raum für Erfahrungsaustausch bieten. \nNach der Diskursveranstaltung lädt PODIUM Esslingen zu einem kammermusikalischen Abend ein\, bei dem der 29-jährige Künstlerische Leiter Joosten Ellée dem Publikum nicht nur die Musik nahebringen möchte\, die ihm und seiner Generation von kreativen Festivalmacher*innen am Herzen liegt\, sondern auch welche Aspekte ihm bei der Konzertgestaltung wichtig sind. \nProgramm\n14 Uhr Symposium (incl. Kaffeepause)\nPanel I: „Was wird gespielt?“\nImpulsgeberin und Podiumsteilnehmerin: Susanne Wosnitzka\nPodiumsgäste u. a. Steven Walter (Intendant Beethovenfest\, ehem. Künstlerischer Leiter PODIUM Esslingen\n18 Uhr Informeller Austausch mit Imbiss\n19 Uhr Konzert mit Musiker*innen von PODIUM Esslingen und mit Werken u. a. von Julius Eastman\n20 Uhr Ausklang \nEine Veranstaltung von PODIUM Esslingen | Philharmonie Köln | Muziekgebouw Eindhoven. \nDas Projekt wird gefördert im Fonds Doppelpass von der Kulturstiftung des Bundes \nAnmeldung erbeten an: anmeldung[at]podium-esslingen.de | Alle Infos dazu finden Sie auch unter diesem Link: https://www.silent-green.net/programm/einzelansicht/cal/event/detail/2022/11/29/wem-gehoert-die-buehne/
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SUMMARY:Der lebendige Kanon: Female Empowerment im Konzertsaal | Berlin
DESCRIPTION:Gegen den festgefahrenen Kanon: Konzerthaus Berlin um 1825\, gemalt von Karl Friedrich Schinkel © wikimedia.commons (gemeinfrei)\nAufbrechen des herkömmlichen Kanon! Brancheninterner Workshop für Konzertplaner*innen im Rahmen des Festivals Aus den Fugen.  \n\n\n„Was ist uns entgangen?“ schrieb der Musikkritiker Marc Blitzstein 1960 ebenso begeistert wie fassungslos\, als er Aufnahmen der bis dato unveröffentlichten Werke der Komponistin Lili Boulanger entdeckte. Der brancheninterne Workshop fragt: Was entgeht uns allen\, weil der seit 200 Jahren in Stein gemeißelte Kanon die Werke von Komponistinnen großflächig ausblendet? Ziel ist es\, aus einem neuen geschichtlichen Verständnis heraus ein Umdenken in der Konzertprogrammierung anzuregen.\n\n\n\n\n\nMit Joosten Ellée (Podium Festival Esslingen)\, Sarah Nemtsov (Komponistin)\, Jelena Rothermel\, Mary Ellen Kitchens und Susanne Wosnitzka (Archiv Frau und Musik)\, Sarah Wedl-Wilson (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin)\, Prof. Dr. Sebastian Nordmann (Konzerthaus Berlin). Moderiert von Meredith Nicoll (HfMT Hamburg) \nDauer: ca. 3\,5 Stunden.\nTeilnehmer*innenzahl begrenzt. Interessierte wenden sich bitte an: intendan[at]konzerthaus.de \n\n\n\n\nIn Kooperation mit\nArt Mentor Foundation Lucerne | Toepfer Stiftung F.S. V. | Archiv Frau und Musik | Flux FM | rbb Kultur \nDas Programm finden Sie auch hier: https://www.konzerthaus.de/de/programm/der-lebendige-kanon-female-empowerment-im-konzertsaal/8492
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SUMMARY:Matinée mit Brunch zu Clara Schumann | Ulm
DESCRIPTION:Frühstück – Matinee zu Clara Schumann | 10:00 Uhr – 11:00 Uhr | Frauentreff Ulm | Hinter dem Brot 9 | 89073 Ulm\nVortragsbeginn 11:00 Uhr\n \nClara Schumann 1857\, fotografiert in München von Franz Hanfstaengl © wikimedia.commons (gemeinfrei)\nWir beginnen mit einem leckeren Frühstück\, zu dem bitte jede einen Beitrag fürs Buffet mitbringt. So entsteht wie immer ein bunter und leckerer Brunch\, den wir bis 11 Uhr genießen. \nIm Anschluss hören wir interessantes von Susanne Wosnitzka über eine berühmte Frau: \nClara Schumann (1819–1896): Nicht “nur” die Frau von …\, sondern Managerin ihres Mannes und ihres eigenen Konzertlebens\, Mutter (sie gebar 8 Kinder\, darunter die lesbische Eugenie)\, Konzertmeisterin\, Komponistin\, Pianistin\, Salonnière etc. pp. – von ihrem Vater Friedrich Wieck streng und unerbittlich zum “Wunderkind” gedrillt\, blieb sie dieser Rolle verhaftet und zog bis zu ihrem Tod eisern ihr Konzertprogramm durch – es war die einzige “Freiheit”\, die sie hatte und selbst kontrollieren konnte. \nVon Johannes Brahms zur “Überfrau” proklamiert\, hatte er selbst für komponierende Frauen nur Verachtung übrig. Clara Schumann war damals die einzige Musikerin\, die es schaffte\, als evangelisch Getaufte am streng katholischen Hof in Wien zur k. u. k.-Kammermusikerin geehrt zu werden. Ohne ihr großes Zutun hätte sich ihr Mann im teils unbarmherzigen Musik- und Verlagsleben wohl nicht behaupten können. \nDurch Entdeckungen in historischen Zeitungen konnte Susanne Wosnitzka Clara Schumann für Augsburg belegen: Wo sie wohnte und Konzerte spielte\, auf welchem Flügel und wer ihre Konzerte organisierte – und was Letzteres auch mit Ulm zu tun hat… \nAnmeldung erbeten unter: frauentreffulm[at]web.de
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SUMMARY:Thema Komponistinnen goes @realsci_DE auf Twitter
DESCRIPTION:Montag 31. Oktober bis einschließlich Sonntag 6. November 2022 \nSeit ein paar Jahren bin ich Twitter-Aktive – neben Themen des täglichen Lebens\, Katzen-Content und was man sonst noch so erlebt auch besonders zu Komponistinnen. Für rund 5.000 Follower:innen gibt es manchmal auch verschiedene Aktionen wie zu Weihnachten einen musikalischen Adventskalender oder im Oktober die #Spooktober-Reihe mit Gruselgeschichten und Horror-Storys\, die ich in historischen Zeitungen gefunden habe. \nAuf Twitter gibts auch einen Account\, der seine eigene große Reichweite anderen Leuten anbietet\, die was Interessantes aus der Wissenschaft zu erzählen haben\, aber eher eine kleine(re) Reichweite haben. Das ist der @realsci_DE-Account mit seinem Blog auf http://realscientistsde.blogspot.com/. Dafür werden immer wieder Leute gesucht\, und jetzt kann ich kurzfristig einspringen\, um über *tadaa* Komponistinnen zu erzählen und wo man sie finden kann. So ganz grob gesagt. Wie facettenreich das sein kann\, erfahrt ihr dann von mir auf @realsci_DE!
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SUMMARY:Insta-Talk mit mir by Eva Meitner über Ethel Smyth
DESCRIPTION:Insta-Talk | Samstag 8. Oktober 19 Uhr | auf Eva Meitners Instagram-Seite \nAm vorletzten September-Wochenende war ich in Berlin unterwegs\, wo mehrere Komponistinnen-Festivals gleichzeitig stattfanden: \nAm Samstag\, 29. September\, im wunderbaren modernen Nikolaisaal in Potsdam die Lange Nacht der Komponistinnen mit u. a. Werken von Amy Beach\, gespielt vom Trio Orelon (sehr heißer Tipp!)\, und Liedern von Fanny Hensel und Josephine Lang\, interpretiert von Sängerin Alice Lackner und Pianist Eric Schneider. \nAnderntags fand im Curt-Sachs-Saal des Berliner Musikinstrumentenmuseums ein Symposium zu Ethel Smyths Opernschaffen statt\, bei dem u. a. ich auf dem Podium zu Gast war (und zu Ethels Zeit als Firecracker in München geschrieben habe). Anschließend wurde furios und ausdauernd bejubelt Smyths Oper Les Naufrageurs in der Original-Version auf Französisch durch das Deutsche Symphonie-Orchester unter Leitung von Robin Ticciati in der gut besuchten Philharmonie für Deutschland erstaufgeführt. Angekündigt und nachbesprochen zwar als „sensationelle Wiederentdeckung“\, aber: Insider:innen kennen sie bereits seit über 40 Jahren. Und ‚wiederentdeckt‘ werden musste sie für die Aufführung auch nicht. \nDrei Wochen vorher war ich noch an der Organisation der Jahrestagung des Bund deutscher Liebhaber-Orchester (BDLO) beteiligt\, die im Archiv Frau und Musik stattfand. Dort als auch in Berlin traf ich (wieder) auf die mittlerweile legendäre Dirigentin Eva Meitner aus Leipzig\, die Ethel Smyths Schaffen dort u. a. mit ihrem Frauenorchester wieder ans Tageslicht brachte und bringt. Seit mittlerweile Jahren sind wir v. a. über Twitter miteinander in Kontakt. Und weil es in Berlin mit ihr wieder so nett war\, sich auch über Ethel Smyth auszutauschen\, bot mir Eva an\, das Gespräch auf Instagram weiterzuführen. \nWas an Ethel so besonders ist\, dass Virginia Woolf sie für einen riesigen Krebs mit klammernden Scheren und was wiederum Ethel Smyth von Johannes Brahms hielt\, mit dem offenbar nicht gut Kuchen essen war\,  erfahrt ihr am kommenden Samstag. Also here we go!
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SUMMARY:Ethel-Smyth-Symposium Podiumsgespräch | Berlin
DESCRIPTION:Ethel Smyth um 1880 © gemeinfrei\n»I have fought the good fight for English art abroad«\nDie Opernkomponistin Ethel Smyth zwischen Deutschland und England\nSymposium am So 25. September 2022 | Curt-Sachs-Saal – Staatliches Institut für Musikforschung | Ben-Gurion-Straße | 10785 Berlin\nAnmeldung zur Veranstaltung zwingend nötig unter: https://www.dso-berlin.de/de/mitmachen/fuer-alle/veranstaltungsanmeldung \nSie nahm kurzerhand die Orchesternoten ihrer Oper ›The Wreckers‹ wieder an sich und verhinderte so weitere Aufführungen nach der Premiere am Leipziger Neuen Theater\, da ihr die Kürzungen des Dirigenten Richard Hagel nicht passten. Bei Gustav Mahler\, dem damaligen Musikdirektor der Wiener Hofoper\, klopfte sie beherzt an die Tür\, um ihm ihre neueste Oper in Komponistinnenmanier am Klavier mit vollem Körpereinsatz zu präsentieren und begeisterte letztendlich seinen Kapellmeister Bruno Walter\, der ausrief\, sie sei ja »ein echter Komponist«. Bei dem britischen Dirigenten Thomas Beecham setzte sie durch\, als sogenannter Composer-conductor selbst die Uraufführung ihrer vierten Oper zu dirigieren – die Rede ist von der englischen Opernkomponistin Ethel Smyth. \nAm Sonntag\, den 25. September 2022\, widmet das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin einen Tag dieser spannenden Komponistin\, Dirigentin\, Autorin\, Suffragette und musik- und gesellschaftspolitisch engagierten Persönlichkeit. In vier musikwissenschaftlichen Vorträgen soll in einem Ethel Smyth gewidmeten Symposium\, zunächst ausgehend vom Geschlechterdiskurs um 1900 in Bezug auf Komponistinnen\, die vielfältige Persönlichkeit\, ihr künstlerisches Schaffen und sonstiges Wirken beleuchtet werden. Um auf die → Aufführung der französischen Originalfassung ihrer dritten Oper ›The Wreckers‹ (Les Naufrageurs) durch das DSO unter der Leitung seines Chefdirigenten Robin Ticciati und der Mitwirkung eines hochkarätigen Solist:innen-Ensembles am Abend in der Philharmonie einzustimmen\, wird im zweiten Teil des Symposiums auf ihr Œuvre und im Speziellen auf die Oper näher eingegangen werden. \nAls Referentinnen konnten ausgewiesene Smyth-Expertinnen der musikwissenschaftlichen Genderforschung gewonnen werden. Abrunden wird das Symposium eine Podiumsdiskussion zum Thema ›Komponistinnen auf dem Vormarsch: Umgang mit der vielfältigen historischen Persönlichkeit Ethel Smyth und ihrer Musik heute‹\, in der die Verzahnung von musikwissenschaftlicher Forschung und Musikpraxis ebenso zur Sprache kommen wird wie die Vermittlung des Wissens über Komponistinnen an die breite Öffentlichkeit. \nModeration: Dr. Marleen Hoffmann (Berlin) \nProgramm \n\n\n\n14 Uhr\n\nBegrüßung\n\nDr. Rebecca Wolf\, Benjamin Dries\, Dr. Marleen Hoffmann\n\n\n14.05 Uhr\n\nVortrag 1\n\nProf. Dr. Rebecca Grotjahn (Detmold / Paderborn)\n»Sie ist die Saite\, auf der er spielt.«\nKomponistinnen im Geschlechterdiskurs um 1900\n\n\n14.35 Uhr\n\nVortrag 2\n\nDr. Marleen Hoffmann (Berlin)\n»Work is the only safe source of happiness.«\nDie Opernkomponistin Ethel Smyth: Leben\, Œuvre und Selbstbild\n\n\n15.05 Uhr\n\nPause\n\n\n\n\n15.20 Uhr\n\nVortrag 3\n\nProf. Dr. Cornelia Bartsch (Dortmund)\n»What if I were young again?«\nEthel Smyths musikpolitische Strategien der Maskerade\n\n\n15.50 Uhr\n\nVortrag 4\n\nDr. Angelika Silberbauer (Wien)\n»Out of the German Wood«\nEthel Smyths ›The Wreckers‹ als britische Nationaloper?\n\n\n16.20 Uhr\n\nPause\n\n\n\n\n16.35 –\n18 Uhr\n\nPodiums­diskussion\n\nKomponistinnen auf dem Vormarsch –\nUmgang mit der viel­fäl­tigen his­tori­schen Persönlichkeit Ethel Smyth und ihrer Musik heute \nModeration:\nDr. Rebecca Wolf (Staatliches Institut für Musikforschung) \nGäste:\nProf. Dr. Rebecca Grotjahn\, Dr. Marleen Hoffmann\, Prof. Dr. Cornelia Bartsch\, Dr. Angelika Silberbauer\, Susanne Wosnitzka (Archiv Frau und Musik Frankfurt/Main)\n\n\n\n\n\n\n\nIm Anschluss: Konzert in der Philharmonie\n\n\n\n18.10 Uhr\n\nEinführung\n\nKonzerteinführung im Südfoyer mit Habakuk Traber\n\n\n19 Uhr\n\nKonzert\n\n›The Wreckers‹ (Les Naufrageurs) – Oper in drei Akten (konzertante Aufführung\, Deutsche Erstaufführung der Fassung in französischer Sprache) \nMit Robin Ticciati (Dirigent)\, Solistinnen und Solisten\, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin. \n\n\n\nAlle Infos auch abrufbar auf der Webseite des Deutschen Symphonie-Orchesters.
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SUMMARY:Lange Nacht der Komponistinnen | Potsdam
DESCRIPTION:Samstag 24. September 2022 | 18:00 Uhr | Nikolaisaal Potsdam\nIn dieses Projekt des Nikolaisaals mit den Musikfestspielen Sanssoucis bin ich zwar nicht auf der Bühne involviert\, war aber bei Beratungen mit dabei und bin deshalb vor Ort in Potsdam! \nMan schreibt dazu: „Wir kennen viel zu wenige Komponistinnen! Im Nikolaisaal erhalten nun faszinierende Werke von Frauen wieder die Aufmerksamkeit\, die sie verdienen. Die »Lange Nacht der Komponistinnen« widmet sich drei exemplarischen Lebenswegen in Wort und Musik\, präsentiert von Gayle Tufts. Erleben Sie Kammermusik\, die Sie garantiert noch nie gehört haben und lassen Sie die Nacht ausklingen in der »Ragtime-Lounge«\, in der ausschließlich Ragtime-Stücke von Komponistinnen erklingen. Das ist ein Konzerterlebnis mit der neuen Hörerfahrung in XXL!“ \nMit Werken von Fanny Hensel\, Josephine Lang\, Amy Beach\, Grażyna Bacewicz und May Aufderheide. \nDas MEGA-Konzert knüpft auch an die Entstehung des Komponistinnen-Dokufilms an\, denn im Konzert spielt u. a. auch die Pianistin Kyra Steckeweh\, die mich 2016 einlud\, in ihrem mittlerweile international mehrfach preisgekrönten Dokufilm mitzuwirken\, worauf dann 2017 Dreharbeiten in Rom in der Villa Massimo und im Archiv Frau und Musik in Frankfurt/Main erfolgten. \nZum Programm der Veranstaltung gehts hier lang.
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SUMMARY:Orgelmusik auch mit Komponistinnen | Augsburg
DESCRIPTION:Festkonzert Orgelmusik in Zeiten von Corona | Sonntag 18. September 2022 | 15:00 Uhr Augsburger Dom | 19:00 Uhr St. Anna | Eintritt frei \nEin Projekt\, bei dem ich nicht involviert bin\, aber hingehen werde: Der Deutsche Musikrat führt gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland das Projekt Orgelmusik in Zeiten von Corona durch. Das Projekt bildet einen Beitrag zum Jahr der Orgel\, das die Landesmusikräte für 2021 ausgerufen hatten: \n„Im Rahmen des Projekts entstanden 17 Kompositionen für Orgel\, die die Corona-Zeit künstlerisch reflektieren. Nach den Zeiten der Lockdowns\, in denen die Live-Musik fast vollständig zum Schweigen verpflichtet war\, fördert das Projekt Orgelmusik in Zeiten von Corona aktiv das Wiederaufblühen des Musiklebens in Kirchen und Konzerthäusern. Bestandteil des Projekts sind zahlreiche Veranstaltungen wie Konzerte und musikalisch umrahmte Gottesdienste und Andachten im Projektzeitraum ab September 2021 bis November 2022\, bei denen Kompositionen aus dem Kompendium Orgelmusik in Zeiten von Corona vorgetragen werden. \nZudem kommt es am Sonntag\, 18. September 2022 in Augsburg zur Gesamt(ur-)aufführung sämtlicher Orgel-Neukompositionen\, die im Rahmen des Projekts entstanden sind. Interpretiert werden die Werke von ausgewählten jungen Organistinnen und Organisten aus ganz Deutschland.“ \nDarunter Werke der Komponistinnen Dorothea Hofmann\, Kathrin A. Denner\, Barbara Dennerlein\, Dorothée Hahne\, Nicole Johänntgen\, Anna Korsun und Iris Rieg (hier finden Sie alle Kompositionen). \nDer Dom ist auch mit meinen Forschungen verknüpft. So konnte ich durch die Suche in historischen Augsburger Tageszeitungen Leben und Werk vieler Domkapellmeister wie zum Beispiel Franz Bühler mit neuen Funden ergänzen (dessen Nachlass\, seinen Niedergang und finanziellen Ruin durch die Säkularisation um 1806\, sein Job als Bediener einer riesigen ‚Kriegsorgel‘) und anderer Meiser\, die durchaus auch weltliche und halbsäkulare Konzerte in Augsburger Gaststätten wie der Goldenen Traube gaben.
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SUMMARY:International Congress of Voice Teachers Vienna | Female Composers
DESCRIPTION:Freitag\, 5. August 2022\nFanny-Hensel-Saal\, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, Anton-von-Webern-Platz 1 \n09:30-10:15 Uhr im Cluster Female composers from the 19th century with Prof. Dr. Annegret Huber (mdw)\nTopic: Locating – Advocating\nRannveig Braga-Postl (singer)\nThérèse Lindquist (pianist – accompanist)\nSusanne Wosnitzka (musicologist)\, interviewed by Annegret Huber \nWeitere Infos zur gesamten Veranstaltung auch zur Teilnahme finden Sie hier: https://icvt2022.univie.ac.at/program/timetable/fanny-henselsaal/#c799775 (Stand: 14. Juli 2022) \n 
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SUMMARY:Quo vadis? Reisen und Logieren in alter Zeit | Vortrag Ulm 4. Juni 2022
DESCRIPTION:Vortrag\, Samstag\, 4. Juni 2022\, 16 h\, vh Ulm\, Club Orange\, Kornhausplatz 5\, 89073 Ulm \n“Kennst du das Land\, wo die Zitronen blüh’n…?” \nGoethes Worte\, die unbedingte Sehnsucht verhießen\, seine Italienische Reise\, die die Wanderlust neu erfachen ließ und als Ausgangspunkt und zur Vorbereitung für eigenes Reisen diente. Mit Goethe ließ es sich bestens ‘vorglühen’ – was konnte der literarische Superstar dieser Zeit berichten\, was musste man unbedingt gesehen haben\, um auch Goethes Begeisterung vor allem in Rom und Umgebung erfassen zu können? Wovon schwärmen wir davon noch heute? \nAus vielen Zeitungsannoncen\, Konzertberichten und vor allem den Listen der ‘ankommenden Herrschaften’ aus ganz Europa lässt sich über ein Jahrhundert lang von 1750 bis 1870 ein klares\, lebendiges Bild des Reisens nicht nur der Augsburger Musikgeschichte zeichnen. Warum Giacomo Rossini das Zugfahren hasste. Wie sich Richard Wagner einst im Augsburger Hauptbahnhof daneben benahm. Wie sich Clara Schumann auf Konzertreise nun doch in Augsburg nachweisen lässt. Exemplarisch zeigt dieser Vortrag von und mit Susanne Wosnitzka die Bedeutung des Reisens und Logierens im 18. und 19. Jahrhundert. \nEine Veranstaltung des Richard-Wagner-Verbands Ulm/Neu-Ulm
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SUMMARY:Mehr als nur Talent | 175. Todestag Fanny Hensel – Konzert mit Lichtbildvortrag
DESCRIPTION:Fanny Hensel\, gezeichnet von Wilhelm Hensel © wikimedia.commons (gemeinfrei)\nMehr als nur Talent – Zum 175. Todestag von Fanny Hensel\nKonzert mit Lichtbildvortrag\, Freitag\, 13. Mai 2022 | 20:00 Uhr | Isarphilharmonie | Gasteig HP8\nZu gegebener Zeit veröffentlichen wir hier Ticketpreise und Infos zur Ticketreservierung\n \nMit\nUte Ziemer\, Sopran | Sirka Schwartz-Uppendiek\, Klavier | Susanne Wosnitzka\, Lichtbildvortrag | Michael Herrschel\, Lesung \n„Daß ich bei so gänzlichem Mangel an Anstoß von außen dabeibleibe\, deute ich mir selbst wieder als ein Zeichen von Talent.“ (Fanny Hensel) \nEin Lichtbildvortrag mit klassischer Musik zum Mitreisen gibt Einblicke in die Biografie der Komponistin Fanny Hensel Mendelssohn (1805–1847)\, die in ihrem kurzen Leben ein riesiges Œuvre geschaffen hat\, das erst in unserer Zeit wieder entdeckt wurde und wird. \nDie Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka (Archiv Frau und Musik) stellt in ihrem Vortrag Fanny Hensels Italien-Reise 1839/40 in den Mittelpunkt\, die deren Kreativität enorm beflügelte und ihr erstmals persönliche Freiheit bescherte. Wegstationen auf ihrer Durchreise waren u. a. München sowie Schloss Hohenschwangau. Durch dessen fantastische Lage wurde sie wahrscheinlich zu ihrem Schwanenlied inspiriert. In Italien wurde Fanny Hensel erstmals als “wahrer Componist” bezeichnet – von niemand Geringerem als dem Komponistin Charles Gounod\, der ihr Talent verehrte und der sich in dieser Zeit als Stipendiat in der Villa Medici aufhielt. \nAntoinetta Brandeis. Trevi-Brunnen\, um 1890 © gemeinfrei\nSusanne Wosnitzka begab sich im Jahr 2017 selbst nach Italien und auf die Spuren von Fanny Hensel in Rom und Umgebung mit Hilfe von Fanny Hensels Italienischem Tagebuch und Briefwechsel\, im Spätherbst des vergangenen Jahres nach Oberitalien. Von dort brachte sie reichhaltige fotografische Eindrücke mit. \nUnd mfm begab sich 1988 auf die Suche nach der damals noch kaum bekannten “Schwester von” und konnte in diesem Jahr der Vereinsgründung im allerersten Konzert Fanny Hensels Quartett für Klavier\, Violine\, Viola und Violoncello mit überwältigendem Erfolg uraufführen. An dieses Konzert möchten wir mit dieser Femmage wieder anknüpfen. \nZu hören sind Klavierwerke und Lieder der Komponistin sowie Zitate aus ihrer Briefkorrespondenz: \nItalien\, op. 8 Nr. 3 (1825) Sopran und Klavier\, Text: Franz Grillparzer\nAn Suleika (1825) Sopran und Klavier\, Text: Johann Wolfgang Goethe\nNotturno napolitano (1839/40?) Klavier solo\nHausgarten (1840) Sopran & Klavier\, Text: Johann Wolfgang Goethe\nAuszug aus: Einleitung zu lebenden Bildern (1841) Rezitation & Klavier\, Text: Wilhelm Hensel\nGondellied\, op. 1 Nr. 6 (1841) Sopran & Klavier\, Text: Emanuel Geibel\nJuni aus Das Jahr (1841) Klavier solo\nNachtwanderer\, op. 7 Nr. 1 (1843) Sopran und Klavier\, Text: Joseph von Eichendorff\nMélodie cis-moll op. 4/5 Nr. 2 (1846) Klavier solo \nDiese Veranstaltung wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:"Komponistinnen"-Dokufilm mit Konzert in Fürth
DESCRIPTION:Filmplakat. Mit freundlicher Genehmigung © tvbmedia productions\nKomponistinnen! Konzert & Kino!\nSamstag\, 30. April 2022\, 19:30 Uhr\nAuferstehungskirche\, Stadtpark Fürth\nAuferstehungskonzert: Komponistinnen!\n23. Fürther Komponistinnenkonzert\nFrühlingsgefühle pur! Romantische Lieder\, Klavier- und Kammermusik von Fanny Mendelssohn\, Emilie Mayer\, Mélanie Bonis und Lili Boulanger. Mit Laura Demjan (Sopran)\, Marion Ludwig (Flöte)\, Anja Schaller (Violine)\, Michael Herrschel (Rezitation)\, Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier und Leitung).\nAnschließend 21:15 Uhr im Babylon-Kino Fürth: Komponistinnen. Ein international mehrfach preisgekrönter Dokumentar-Film von Kyra Steckeweh und Tim van Beveren. Einführungsgespräch mit Susanne Wosnitzka.\nHier Karten fürs Konzert vorbestellen.\nHier Kinotickets bestellen (Der Film läuft am 1. Mai auch noch einmal um 11 Uhr\, aber ohne meine Anwesenheit)
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SUMMARY:Kanonbildung ohne Emilie Mayer | Vortrag & Konzert in Hamburg
DESCRIPTION:KONZERT: Dienstag\, 5. April 2022 | 20 Uhr | Halle 424\, Hamburg\nVORTRAG: Mittwoch\, 6. April 2022 | 19 Uhr | Wiese eG\, Hamburg \n\n\nFELIX MENDELSSOHN (1809–1847): Ein Sommernachtstraum op. 61 (Auszüge) | HENRY PURCELL (1659–1695): The Fairy Queen (Auszüge) | EMILIE MAYER (1812–1883): Sinfonie Nr. 2 in e-Moll \n\n\n\nDirigentin: Holly Hyun Choe\n\n\nNach neogenesis führt ensemble reflektor mit seinem neuen Programm eclipse seine Beschäftigung mit Gendergerechtigkeit und Diversität in der musikalischen Praxis fort. Inspiriert von der Rezeptionsgeschichte der Komponist:innen und ihrer Werke setzt sich das Ensemble in about.eclipse mit dem musikalischen Kanon auseinander: Wie entsteht dieser? Wer wird darin aufgenommen und warum? Und welche Verantwortung tragen Publikum und Musiker:innen für die Kanonbildung?\n\nUnterstützt wird ensemble reflektor dabei vom Archiv Frau und Musik e. V.\, sowie den Musikwissenschaftlerinnen Susanne Wosnitzka und Meredith Nicoll. Im Vortrag und anschließenden Workshop kommen Orchestermusiker:innen und Publikum zu einem inspirierenden Austausch zusammen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Archiv Frau und Musik statt. \n\nWir bitten um Reservierung unter karten@ensemble-reflektor.de mit der Angabe Ihres Namen und der Anzahl der Plätze. Die Reservierung ist frei\, wir bitten Sie beim Konzert nach pay-what-you-can-Prinzip unser Projekt zu unterstützen. Alle Konzerte erfolgen unter den aktuellen Corona-Bestimmungen\, über die wir Sie gern kurz vor dem Konzert noch einmal informieren. \n\n\n\nMitwirkende\n\nSusanne Wosnitzka // Vortrag\nMeredith Nicoll // Workshop \nLesetipp\nBarbara Beuys: Emilie Mayer. Europas größte Komponistin. Eine Spurensuche. Dittrich-Verlag 2021.
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SUMMARY:Klassik verstehen | Talk mit Gabriel Yoran und Susanne Wosnitzka
DESCRIPTION:FREITAG\, 18. März 2022\, 19:30–21 UHR\nONLINE-VERANSTALTUNG VIA EDUDIP\nKlassik verstehen | Gabriel Yoran im Gespräch mit Susanne Wosnitzka. Zum 100. Geburtstag der Musikbibliothek der Stadtbibliothek Köln \n„Es war noch nie so aufregend\, einfach und billig\, einen Einstieg\nin die Welt der klassischen Musik zu finden“\, verspricht Gabriel\nYoran mit seinem Buch “Klassik verstehen“. Ob das stimmt\, finden wir heraus! Gabriel Yoran liest Passagen aus seinem Buch\nund hört mit uns gemeinsam in Beispiele rein\, die er dann zusammen mit Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka bespricht. Die Veranstaltung findet online statt und wir empfehlen dringend die Teilnahme mit (guten) Kopfhörern! \nDie Veranstaltung findet online statt.\nAnmeldung erforderlich unter www.stbib-koeln.de/klassikverstehen\nHier gehts zum Gesamtprogramm des Jubiläumsjahrs
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SUMMARY:Gender switch – vertauschte Rollen? | TheaterTalk
DESCRIPTION:In dieser vierteiligen Online-Diskussionsreihe knüpft das Staatstheater Augsburg an Stücke des Spielplans an und nimmt dort verhandelte Themen genauer unter die Lupe. Wie werden diese Themen auf der Bühne verhandelt? Inwiefern verweist das Bühnengeschehen auf die Realität? \n10. März 2022: Gender Switch – vertauschte Rollen?\nWie repräsentieren wir Gender und Geschlecht auf der Bühne? Das Staatstheater Augsburg redet über Geschlechtertausch\, Hosenrollen und Konventionsbrüche\, dazu im Spielplan: Faust – Margarethe\, Der Drache und Mary Page Marlowe\n\nGäste: Anett Göhre (Choreografin)\, Susanne Wosnitzka (Musikhistorikerin)\, Mirjam Birkl (Schauspielerin) \nOnline-Veranstaltung via Zoom. Anmeldung unter: sabeth.braun@staatstheater-augsburg.de
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SUMMARY:"Connect!" – Frauen verbinden | Über Komponistinnen
DESCRIPTION:Internationaler Weltfrauentag am 8. März 2022 \nDer Arbeitskreis Frauen im Bodenseekreis lädt zur digitalen und kostenfreien Veranstaltung ein – unter dem Motto: \nConnect! Frauen verbinden \nDie Schauspielerinnen Jutta Klawuhn und Ana Schlaegel präsentieren Beiträge über die Frauenrechtlerinnen Clara Zetkin und Marie Juchacz und den Feminismus. \n„Meine Herren\, meine Damen“ beginnt Marie Juchacz die erste Rede einer Frau in einem deutschen Parlament. Clara Zetkin war Sozialreformerin\, setzte sich für die gesellschaftlichen Rechte und ökonomische Unabhängigkeit der Frauen ein – und war Mitbegründerin des Internationalen Frauentags\, der 1911 das erste Mal begangen wurde. \nEs folgen weitere textliche Ausführungen über „den Feminismus\, der manchmal auch nervt – aber Recht hat der Feminismus trotzdem!“ \nIn einem weiteren Beitrag fragt sich die Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka: Komponistinnen – eine seltene Spezies? und findet im Archiv über 1900 davon. Aber warum kennt man sie nicht? Sind ihre Werke etwa so schlecht? \nSie unternimmt eine Zeitmaschinenreise mit dem March oft the Women zu den „Anfängen bis zu den Durchbrüchen\, vom Privileg zur Normalität“. \nBeginn: um 19 Uhr unter https://zoom.us/webinar/register/WN_ETQTFsQEQkyL392NFp0ODw \nAlternativ: https://cutt.ly/RO2Zvli Bei Anmeldung per Mail: webinar@koeninger.digital \nEs freut sich über ALLE\, die zuschauen- und hören: der „Arbeitskreis Frauen im Bodenseekreis“: AWO Frauen- und Kinderschutzhaus Bodenseekreis; Beratungsstelle für Frauen in Not und Trennungssituationen und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Friedrichshafen; \nCaritas Bodensee Oberschwaben; Frauen helfen Frauen e. V.\, Frauen- und Familienbeauftragte und Jobcenter des Landkreises Bodenseekreis.
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SUMMARY:Komponistinnen\, "seltene Spezies"? | Vortrag
DESCRIPTION:Montag\, 7. März 2022 | 19:30 Uhr | international per Zoom \nJeder kennt Haydn\, Mozart\, Beethoven – es braucht nur den Nachnamen\, um zu wissen\, woran man ist. Aber wer kennt Mayer\, Boulanger\, Strozzi? Wir sind umgeben von Kunst\, Kultur und Musik\, aber wessen Kultur erleben wir eigentlich\, wenn wir bewusst oder unbewusst davon umhüllt werden? Was davon nehmen wir wahr? Welchen Anteil hat die Frauenmusikgeschichte an der gesamten Kulturgeschichte? Welchen besonders die Komponistinnen? Und warum bekommt man davon so wenig mit? \nDieser Vortrag der Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka bietet einen Überblick zur Frauenmusikgeschichte und weckt die Lust auf Unbekanntes\, auf unbekanntes Schönes\, Hochwertigstes\, Gleichberechtigtes auch im Sinne von Gleichwertigkeit – als höchst Wissenswertes\, gerade auch\, wenn es um Wissensvermittlung im Unterricht geht. Wenn es darum geht\, dass auch Kinder tolle weibliche Vorbilder haben können. \nGehen Sie mit auf eine Zeitreise vom 8. Jahrhundert bis heute: Was trug dazu bei\, dass die Leistungen von Frauen so unsichtbar gemacht wurden? Wo und wann lagen die Schwerpunkte hin zu einer Wendung im Musik- und Gleichberechtigungsbewusstsein? Was ist noch zu tun auf diesem Weg? Was haben die concerti delle donne mit den Spice Girls zu tun?“ \nBitte schreiben Sie uns\, wenn Sie den Zugangslink zu unserem kostenlosen Livevortrag Komponistinnen – wirklich eine „seltene Spezies“? Montag\, 7. März 2022 um 19 Uhr erhalten wollen. \nBitte Anmeldungen unter info@musica-femina-muenchen.de bis Sonntag\, 6. März. \nDiese Veranstaltung wird von musica femina münchen getragen und findet in Kooperation mit dem Internationalen Arbeitskreis Frau und Musik statt. \nKleiner Wettbewerb: erraten Sie die Namen der Komponistinnen zu den Bildern? Schreiben Sie uns\, eine Auflösung senden wir Ihnen gerne zu.
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SUMMARY:Die Löwinnen von Paris – Frauen in Hosen an vorderster Front | Vortrag
DESCRIPTION:Titelcover zu „Die Löwinnen von Paris“ © Anita Raphaela Klaiber\nDienstag\, 1. Februar 2022\, 19:00 Uhr\nDie Löwinnen von Paris. Frauen in Hosen an vorderster Front \nFür diesen Vortrag öffnet Susanne Wosnitzka M. A. ihre Schatzkiste an Wissen mit absolut neuen Erkenntnissen aus historischen Zeitungen zu Frauen in Hosen aus der Zeit zwischen 1750 und 1850\, die sie im Zuge ihrer Dissertation wiederentdeckt hat. Sie entblättert bislang unveröffentlichtes Material zu Heldinnen auf Schlachtfeldern\, Frauenarmeen um 1800 in Europa\, Vorkämpferinnen der Frauen(wahl)rechte in völlig neuer Facette. Darunter waren die Löwinnen von Paris\, die selbstbewusst neue feministisch-modische Zeichen setzten\, von der Justiz angeprangerte Frauen lautstark unterstützten\, gesellschaftliche Tabus brachen und untereinander bestens vernetzt waren. \n* Von Petitionen um 1830\, die gegenderte Sprache forderten!\n* Von großen Frauendemos in England bereits 100 Jahre vor der Suffragettenbewegung!\n* Feministisch-lesbische Subkultur\, die salonfähig wurde.\n* Das bislang unbekannte politische Credo von Emilie Lehmann\n* Die Hosen-Netzwerke\, die sich nach Deutschland erstreckten\n*  Was hatte George Sand mit den Löwinnen zu tun? \nLive im KOFRA München\, Baaderstraße 30\, oder per Zoom – je nach Corona-Lage. Zugangslink nach Anmeldung zum Event. Anmeldung via kofra[at]mnet-online.de.
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SUMMARY:Amy Beach "Wunderkind" | Talk im rbb
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 16. Januar 2022\, erzähle ich im letzten Zeitslot im rbb radioeins von 11:50 Uhr bis 12:00 Uhr (in WordPress lassen sich leider nur halbe Stunden angeben) in der Sendung „Zwei auf eins“ mit Sven Oswald und Daniel Finger ein bisschen etwas zur Komponistin Amy Beach und was genau sie zum „Wunderkind“ gemacht hatte. Außerdem zu ihrem Anteil an der Frauen(wahl)rechtsbewegung und zu ihrer Bedeutung in der heutigen Musik.\nUnter diesem Link gehts zum Live-Radio. https://www.radioeins.de/programm/sendungen/zwei_auf_eins/
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SUMMARY:Fanny Mendelssohn – Leben und Schaffen | 12. November 2021 Fürth
DESCRIPTION:Wilhelm und Fanny Hensel „Abschied“ (aus Rom) 1840\nDie Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka (Archiv Frau und Musik Frankfurt/Main) gibt auf dem neuesten Forschungsstand Einblicke in die Biografie der Komponistin Fanny Mendelssohn (1805–1847). Die in Hamburg geborene Enkelin des Philosophen Moses Mendelssohn hat in ihrem kurzen Leben ein riesiges Œuvre geschaffen\, das erst in unserer Zeit wieder entdeckt wird. \nBesonderer Schwerpunkt: Die Rom-Reise der Familie Hensel 1839/40\, die als eine Art Befreiungsreise für Fanny gilt.\n \nPassend zum Vortrag spielt Sirka Schwartz-Uppendieck Klavier- und Orgelwerke von Fanny Mendelssohn. Michael Herrschel liest Zitate aus ihrer Briefkorrespondenz. \nVortrag:\nSusanne Wosnitzka (Archiv Frau und Musik\, Frankfurt am Main)\nRezitation:\nMichael Herrschel\nMusik:\nSirka Schwartz-Uppendieck (Klavier & Orgel) \nAlle weiteren Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der Kirchenmusik Fürth.
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LOCATION:Kirchenmusik Fürth\, Nürnberger Straße 15\, Fürth\, 90762\, Deutschland
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SUMMARY:Die Löwinnen von Paris | Vortrag – online!
DESCRIPTION:Die Löwinnen von Paris – Frauen in Hosen an vorderster Front\nFreitag\, 15. Oktober 2021\, 20 Uhr. Online! Um Anmeldung wird gebeten unter das-sarah[at]gmx.de \nFür diesen Vortrag öffne ich meine Schatzkiste an Wissen mit absolut neuen Erkenntnissen aus historischen Zeitungen zu Frauen in Hosen – darunter auch Lesben – aus der Zeit zwischen 1750 und 1850\, die ich im Zuge meiner Dissertation wiederentdeckt habe. Ich entblättere bislang unveröffentlichtes Material zu Heldinnen auf Schlachtfeldern\, Frauenarmeen um 1800 in Europa\, Vorkämpferinnen der Frauen(wahl)rechte in völlig neuer Facette. Darunter waren die Löwinnen von Paris\, die selbstbewusst neue feministisch-modische Zeichen setzten\, von der Justiz angeprangerte Frauen lautstark unterstützten\, gesellschaftliche Tabus brachen und untereinander bestens vernetzt waren. \n* Von Petitionen um 1830\, die gegenderte Sprache forderten!\n* Von großen Frauendemos in England bereits 100 Jahre vor der Suffragettenbewegung!\n* Feministisch-lesbische Subkultur\, die salonfähig wurde.\n*  Was hatte George Sand mit den “Löwinnen” zu tun?
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LOCATION:Frauenkulturzentrum SARAH\, Johannesstraße 13\, Stuttgart\, 70176\, Deutschland
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SUMMARY:Augsburger Komponistinnen | Vortrag in Augsburg – online!
DESCRIPTION:Sophie Schröder\, Lithographie von Joseph Kriehuber 1828 © Wikimedia.Commons gemeinfrei\nAugsburger Komponistinnen und Musikerinnen | Vortrag\nMittwoch\, 8. Mai 2020 | ONLINE | 19:30 Uhr\n⇒ verschoben auf Montag\, 1. Februar 2021!\n⇒ verschoben auf Donnerstag\, 14. Oktober 2021!\n \n„Modern sein heißt für die Frau“ (hist. Zitat)\, einen Stellenwert und auch einen Platz in der Geschichte Augsburgs zu haben. Begeben Sie sich mit der Augsburger Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka auf die Spuren Augsburger Frauenmusikgeschichte und besonders zu musikschaffenden Frauen wie Erna Woll (Augsburger Kyrie 1984)\, Anna von Schaden (als Pianistin am Hof von Oettingen-Wallerstein angestellt\, Förderin von Ludwig van Beethoven)\, Nannette Streicher geb. Stein (die auch Beethovens Klavierbauerin in Wien war)\, Hortense de Beauharnais (ehem. Königin von Holland) oder der bislang völlig unbekannten Augsburger Sopranistin Susanna Jacobina Jungert (Schülerin von Johann Gottfried Seyfert) und zu unbekanntem Neuen über die Goldene Traube als DAS Zentrum bürgerlicher Musikausübung in Augsburg zur Mozartzeit und darüber hinaus: Clara Schumanns Konzert- und Übernachtungsort in Augsburg ist nun bekannt! \nNeueste Funde aus historischen Tageszeitungen brachten mehr in Augsburg wirkende Komponistinnen und Musikerinnen ans Tageslicht als gedacht und bislang bekannt! Auch das Wirken Sophie Schröders (Schauspielerin/Sängerin) und vieler weiterer am damaligen Augsburger Stadttheater wirkenden Frauen wird beleuchtet und die Theatergeschichte neu aufgerollt. \nDer Vortrag wird Corona-bedingt online stattfinden. Hier gehts zur Anmeldung: Link zur Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Augsburg e. V.
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LOCATION:Haus St. Ulrich Augsburg\, Kappellberg 1\, Augsburg\, 86150\, Deutschland
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SUMMARY:RAPE & CULTURE | Podiumsgespräch 11. September München
DESCRIPTION:Am Samstag\, 11. September 2021\, spreche ich in der Podiumsdiskussion zur UA des Bühnenwerks RAPE & CULTURE des HIDALGO-Festivals im Münchner Sugar Mountain\, das auf anonymen Interviews mit Betroffenen sexualisierter Gewalt im klassischen Bühnen- und Konzertbetrieb basiert. \nDas ganze Festival steht im Zeichen von Antisexismus\, Diversity und echter\, tragender Netzwerke in der Musik. \nDas ganze tolle Programm – auch mit Schostakowitschs 14. Sinfonie unter Leitung von Johanna Malangré finden Sie hier.
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