Festrede/Zornrede – 30 Jahre musica femina münchen e. V.

Gasteig Black Box © Rita Draxlbauer
Gasteig Black Box © Rita Draxlbauer

Festrede/Zornrede 30 Jahre musica femina münchen, 29. April 2018

„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen: Sie bekommen nichts.“ – Simone de Beauvoir

Auch ich begrüße Sie sehr herzlich im Namen des Vereins und der Vorstandsfrauen zu diesem heutigen Jubiläum von musica femina münchen und danke Ihnen, dass Sie mit uns feiern. Ich danke unseren Musikerinnen, die mit ihrer Brillanz diesen Tag zum Klingen bringen und bereits ihr Können gezeigt haben. Ich danke unseren Komponistinnen, die uns teilhaben lassen an ihrer Gedanken- und Gefühlswelt und uns mitnehmen in ihren Kosmos, individuell, bunt, intellektuell und begeisterungsvoll. Ich danke auch den Frauen, die daran beteiligt waren und geholfen haben, diesen Tag zu organisieren, darunter Irmgard Voigt, unsere Gestalterin, Marie-Pierre Beckius als unsere Botschafterin nach außen, Ulrike Keil, unserer Moderatorin, Katrin Schweiger als Künstlerische Leitung, Gaby dos Santos als unermüdliche Bloggerin und nicht zuletzt Anne Holler-Kuthe als Managerin – neben ihrem Beruf, ehrenamtlich und ohne Vergütung. Ohne Anne Holler-Kuthe wäre nichts gegangen: Sie hält unsere Fäden wunderbar zusammen – von der geschäftlichen Verwaltung über die Organisation bis hin zur Künstlerinnenbetreuung.

Ich danke unseren unermüdlichen Unterstützerinnen und Unterstützern, dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München sowie der Gleichstellungsstelle, der Gerda-Weiler-Stiftung, dem Internationalen Arbeitskreis Frau und Musik e. V. mit dem Archiv Frau und Musik und vielen privaten Förderinnen und Förderern, ohne die Erfolge in unserer Arbeit nicht [das Zornige kommt noch weiter unten] möglich wären. Nur dadurch wird dieser Tag nicht nur zu einem weiteren Meilenstein in der Geschichte unseres Vereins, sondern auch ein Meilenstein in der Frauengeschichte der Stadt München. Danke, dass Sie an uns glauben!

Wegbereiterinnen – musica femina münchen

Ich danke den Frauen, die vor uns da waren, die diesen heutigen Tag erst möglich gemacht haben, für uns – als Zitat – Wege bereitet, Brücken geschlagen und Felsen gesprengt[1] haben, um mit diesen Worten Virginia Woolf zu zitieren, die diese in Dankbarkeit an die Komponistin und Suffragette Ethel Smyth gerichtet hat.

„Deeds not words“ – Taten statt Worte, war der Hauptslogan der historischen Frauenbewegung, der bis heute hochaktuell ist.

Wir brauchen Taten. Wir haben bereits wunderbare Werke von Frauen gehört, doch wo hört man sie noch? Und wie viel davon? Was ist schon erreicht worden, was ist noch zu tun?

Ein Motto von musica femina münchen ist: „Wir wollen uns arbeitslos machen. Wenn es uns nicht mehr braucht, haben wir unser Ziel erreicht.“

Und wie es ausschaut, werden wir wohl noch lange nicht arbeitslos sein. Leider. Mit Taten statt Worten könnte man allerdings recht schnell etwas ändern. Sicher: Alle zwei Jahre vergeben wir einen Kompositionsauftrag an eine Komponistin, großzügig gefördert vom Münchner Kulturreferat und hervorragend aufgeführt vom Münchner Kammerorchester im Prinzregententheater. Alle drei Jahre vergibt das Archiv Frau und Musik das Stipendiumsprogramm Composer in Residence, aber was hilft es, wenn man all die Erfolge und Fortschritte nur im Kleinen sehen kann, nicht aber im Großen? „If she can see it, she can be it“ – wenn ein Mädchen weibliche Vorbilder sehen kann, dann kann sie selbst auch eines werden, so ein Slogan der amerikanischen Schauspielerin und Aktivistin Geena Davis.

Sichtbarkeit

Wir fragen uns daher: Wie sichtbar sind Komponistinnen und Dirigentinnen? Lassen Sie uns das mit ein paar Zahlen verdeutlichen. Wir sind dann arbeitslos, wenn Schulprojekte für neue Rollenvorbilder als Komponistin und Dirigentin initiiert werden. Aktuell haben wir diese Verteilung bundesweit:

In Schulbüchern kommen zu 100 % Komponisten vor und 0 % Komponistinnen. Komponistinnen wie Fanny Hensel und Clara Schumann werden darin zwar genannt, aber nur als „Schwester von“ oder „Frau von“ in Nebensätzen, nicht als eigenständige Persönlichkeiten. Werden Komponistinnen mit ihren Leistungen nicht gleichwertig in die Schulmusikbücher mit hineingenommen, wird dieser Kreislauf an Nicht-Wissen und Nicht-Lehren weitergehen. Gerade hier hat man die Möglichkeit, eine neue, andere Grundlage zu schaffen. Die Frauen des Informationszentrums Fraen an Gender in Luxemburg haben bereits vor über 10 Jahren ein Buch[2] für den Schulunterricht entwickelt, in dem Komponistinnen und ihre Werke samt Begleit-CD und Fragestellungen in den Unterricht einfließen können. Das geht aber nur, wenn Lehrerinnen und Lehrer auch etwas mit Komponistinnen anfangen können, weil sie selbst darauf geschult wurden und diese als gleichwertige Persönlichkeiten achten. Dafür sind Standards elementar wichtig. Einer dieser Standards muss künftig sein, dass es irgendwann keine dieser „Extra-Würste“ braucht, sondern dass Frauen und Männer gleichberechtigt in einem Schulbuch gemeinsam zu erfahren sind.

Wir sind dann arbeitslos, wenn Werke von Komponistinnen als Standardrepertoire wie selbstverständlich in der Lehre von Musikschulen und Musikhochschulen einfließen. Dort herrscht aktuell noch ein Zahlenverhältnis vor, das nach 19. Jahrhundert klingt:
100 % Komponisten – 0 % Komponistinnen

Eine Musikhochschule, an der selbstverständlich auch Frauen studieren, braucht auch eine Bibliothek mit Literatur und Musik von Frauen. Auch das wäre noch ausbaufähig hier in München, gerade auch hier im Gasteig.

Rechte und Pflichten

Wir fordern, dass Werke von Frauen bei allen Wettbewerben zur Pflicht werden – egal ob bei Jugend musiziert oder im international bedeutsamen ARD-Wettbewerb. Es kann nicht sein, dass so bekannte und erfolgreiche Komponistinnen wie Barbara Heller nur über private Kontakte – die frau erst einmal haben muss! – erreichen können, dass ihre Werke nur dann gespielt werden, wenn denn eine Musikschulleitung dazu geneigt ist.

Zum Vergleich: In England schaffte es eine 17-Jährige vor wenigen Jahren per Petition, dass bei Abschlussprüfungen an Musikschulen und Musikhochschulen (A-Level) Werke von Komponistinnen gespielt werden müssen[3]. Wenn das eine 17-Jährige schafft – was könnte erst eine Regierung mit entsprechenden Mitteln sowie Expertinnen und Experten auf die Beine stellen?

Wie sieht es bei den Dirigentinnen derzeit in Deutschland aus? Bei uns existieren rund 120 Profi-Orchester, davon ist derzeit nur eines von einer Frau als Generalmusikdirektorin geleitet (Nürnberg, Joana Mallwitz)[4], das entspricht einem Anteil von 0,8 % Frauen gegenüber 99,2 Prozent Männern in dieser Führungsposition. Diese Dirigentin spielt bislang kein einziges Werk einer Frau. Alle anderen Dirigentinnen an unseren hochdotierten Pulten sind nur als Gastdirigentinnen an den großen Häusern.

Vergleiche

Wie sieht die derzeitige Spielzeit in den großen Häusern aus?

Laut einer Auflistung der neuen musikzeitung (nmz)[5] gibt und gab es in der Spielzeit 2017/2018 444 Opernpremieren, davon 33 Uraufführungen, und von diesen Uraufführungen nur 4 Werke von Frauen. 4 von 444! Die 411 aufgeführten alten Opern sind allesamt von Männern geschrieben.

Dazu ein Vergleich mit den USA aus zwei willkürlich ausgewählten Opernhäusern:
An der Houston Grand Opera wurde 2017 kein einziges Werk einer Frau gespielt noch je ein Werk von einer Frau dirigiert. An der New York Philharmonic erscheint es in dieser Spielzeit so, dass 98 % Werke von Männern sind und dass unter den 34 verschiedenen Dirigenten nur zwei Frauen sind.

Zurück nach hier, nach Bayern. Wie erscheinen Komponistinnen im lokalen Radio? Ähnlich dürfte es auch bei vielen anderen Radiostationen sein. Dazu habe ich einen willkürlichen Tag[6] bei BR-Klassik ausgewählt und auf 24 Stunden geprüft. Um aktuell zu sein, nahm ich mir den vergangenen Donnerstag vor: Dieser Tag hatte ein Zahlenverhältnis von 95,5 % Männern und 4,5 % Frauen.

In der Hoffnung, dass nur dieser Tag eine so schlechte Quote für Frauen im Musikleben hätte, habe ich den Folgetag[7] auch noch analysiert mit dem Ergebnis: Kein einziges Werk von Frauen in 24 Stunden, aber eine Sendung über die Darstellung von Hexen in der Musik.

Zu den Bildungsaufgaben eines jeden Radiosenders zählt neben der Wissens- und Kulturvermittlung auch das Verständnis für soziale, kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge. Dieser gesetzlich verpflichtende Bildungsauftrag bleibt ganz offensichtlich auf der Strecke, wenn die Leistungen von Frauen derartig missachtet werden.

2015 betitelte der BR einen Artikel noch mit Komponistinnen – eine seltene Spezies[8], als wären Komponistinnen Aliens aus dem Weltall, die man nur mit der Zange anfassen sollte. Darin kein Wort zu unserem Verein, den es seit jetzt 30 Jahren in der eigenen Stadt und gut recherchierbar[9] gibt, auch keins zum Archiv Frau und Musik, welches das weltweit älteste, größte und bedeutendste Archiv der Welt ist mit seinen mehr als 25.000 Medieneinheiten zu mehr als 1.800 Komponistinnen vom 9. bis zum 21. Jahrhundert aus 52 Nationen. Aus diesem könnte man unglaublich schöpfen, auch der BR. Im Archiv Frau und Musik gibt es auch über 3.500 CDs von und mit Werken von Frauen. Allerdings befindet es sich wegen Nichtachtung bereits auf der Roten Liste bedrohter Kultureinrichtungen[10].

Laut eines recht neuen Urteilspruchs[11] haben Frauen in Deutschland nicht das Recht, offiziell als Frauen angeschrieben und angesprochen zu werden. Das generische Maskulinum ist mit dafür verantwortlich, dass die Leistungen von Frauen unsichtbar bleiben, wenn Frauen immer nur „mitgemeint“ sind. Ein generisches Maskulinum kann nicht neutral sein, weil es eben ein Maskulinum ist und kein Neutrum. Dieses Urteil richtet sich nicht nur gegen die Gesetze des Staates, sondern wirkt langfristig geschichtsverfälschend.

An dieser Stelle ist es glaube ich auch nicht nötig, auf die Nominierungsverhältnisse im Deutschen Musikautorenpreis der GEMA[12] oder auf die schlimmen Auswüchse zum ECHO-Musikpreis[13] einzugehen, die auch aus dieser Nichtachtung von Frauen resultieren.

Dieser ganze fast durchgehend ignorante Umgang mit den Leistungen von Frauen ist ein Armutszeugnis für unsere Kultur. Wir alle sollten uns fragen, wessen Kultur eigentlich gemeint ist in unserem Land, das so berühmt ist für seine Musiktraditionen: Die Kultur aller Menschen in Deutschland oder nur die Kultur der männlichen Menschen in Deutschland?

Seit über 40 Jahren versuchen feministische Strömungen, etwas an der Gesamtsituation zu ändern, mit nur wenigem oder nur schleppendem Erfolg. Ohne Quote wird es also nicht weiter gehen.

Frauen auf diese Art zu missachten, ist radikal. Unsere Forderung, Frauen zu beachten, ist nicht radikal, sondern paritätisch. Gemäß Artikel 3 unseres Grundgesetzes, in dem es im Absatz 2 heißt: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“[14]

Wir fordern also:

Nur die Institute, Projekte und Konzerte und Aktionen werden künftig gefördert, die sich auch wirklicher Gleichberechtigung selbstverständlich verschrieben haben. Wer Komponistinnen und ihre Leistungen nicht beachtet und nicht ins Programm aufnimmt, sollte dem Grundgesetz nach keine weitere Förderung erhalten.

Wir fordern, dass in den Spielplänen statt knapp um Null Prozent herum mindestens 20 Prozent – eigentlich 50 % – Werke von Komponistinnen gespielt werden, nicht nur in den von der Stadt München und vom Land Bayern subventionierten Konzerten der Münchner Philharmoniker, des Bayerischen Rundfunks, der Bayerischen Staatsoper, der Münchner Biennale und so weiter, sondern deutschlandweit. Ein Fünftel. Wenigstens!

Wir fordern, dass Großwerke von Komponistinnen ganz selbstverständlich in den Programmen der subventionierten Münchner Orchester und natürlich auch deutschlandweit gespielt werden. Es gibt diese großen Werke, wie zum Beispiel Symphonien von Louise Farrenc, Amy Beach und Gloria Coates oder Johanna Senfter, die Messe in D von Ethel Smyth und viele mehr.

Wir fordern, dass Forschungen und Veröffentlichungen zum Thema „Komponistinnen in München“ gefördert und veröffentlicht werden. Nachlässe von Philippine Schick und Mary Wurm liegen im Gasteig sowie reichlich Handschriften in der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek. Man könnte zum Beispiel ein neues Taschenbuch im Reigen der hervorragenden Münchner ThemenGeschichtsPfade[15] herausgeben, etwa mit dem Titel München – Musikstadt der Frauen. Eigentlich bräuchte jede Stadt in Deutschland eine Institution wie musica femina münchen – musica femina Stuttgart, musica femina Berlin und so weiter.

Wir fordern, dass Frauen im Musikleben dieser Stadt gleichberechtigt sind, es ist ja seit 1957 in dem oben erwähnten Grundgesetzartikel 3 vorgeschrieben, dass Männer und Frauen bereits gleichberechtigt sind. Also seit 61 Jahren. Das ist jedoch keinesfalls die Realität. Wir finden das ungerecht.

Auch 2018 ist München bunt, ist Weltstadt mit Herz, leuchtet München – diese Slogans kennen Sie alle. München könnte auch Leuchtturm sein und Leuchtturmwirkung haben als erste Stadt Deutschlands, die als Pilotinnenprojekt all die genannten Punkte umsetzt.

Taten statt Worte!

Hier die ganze Rede auch zum Downloaden als pdf.
Jetzt auch auf Englisch erhältlich. Auf Spanisch in Arbeit.

[1] „Sie ist vom Stamm der Pioniere, der Bahnbrecher. Sie ist vorausgegangen und hat Bäume gefällt und Felsen
gesprengt und Brücken gebaut und so den Weg bereitet für die, die nach ihr kommen. […] So ehren wir sie nicht nur
als Musikerin und Schriftstellerin, sondern auch als Felsensprengerin und Brückenbauerin.“ Virginia Woolf über Ethel
Smyth, in: [Speech before the London/National Society for Women’s Service, January 21, 1931], in: Virginia Woolf,
The Pargiters. The Novel-Essay Portion of The Years, hrsg. v. Mitchell A. Laeska, New York 1977, S. xxviif.
[2] Danielle Roster/Daniela Höhn (Hg.): Komponistinnen entdecken. Unterrichtsmappe für LehrerInnen der Vor- und
Primärschulen (92 Seiten, mit CD und mit 40 Illustrationen), Luxemburg 2006, ISBN 2-87995-684-6. http://cidfg.lu/cid/kek-unterrichtsmappe-komponistinnen-entdecken
(Stand: 24. April 2018).
[3] Jessy McCabe; http://www.dailymail.co.uk/femail/article-3230699/Teenage-musician-wins-battle-femalecomposers-sexist-level-syllabus-gets-personal-apology-Edexcel-boss.html
(Stand: 24. April 2018).
[4] Eigene Recherche.
[5] https://blogs.nmz.de/badblog/2018/04/10/die-ernuechternde-opernstatistik-der-spielzeit-2017-2018/ (Stand: 24.
April 2018).
[6] Vgl. BR-Klassik, Donnerstag, 25. April 2018: https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html
(Kalenderfunktion, Stand: 25. April 2018): Programm analysiert von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des Folgetags, also 24
Stunden, darin insgesamt 88 Werke von Männern, 4 von oder über eine Frau; auch keine Dirigentin im Programm.
[7] Vgl. BR-Klassik, Freitag, 26. April 2018: https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html (Kalenderfunktion,
Stand: 26. April 2018), auch keine Dirigentin im Programm.
[8] Von Ulrich Möller-Ansberg; nur noch als Podcast online erhältlich; Artikel wurde depubliziert:
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/komponistinnen-selten-geschichte-100.html (Stand: 26.
April 2018).
[9] http://www.musica-femina-muenchen.de (Stand: 26. April 2018).
[10]  https://www.archiv-frau-musik.de/bedrohte-archivszukunft (Stand: 26. April 2018).
[11] https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/bgh-urteil-sparkasse-gendern-formularegleichberechtigung
(Stand: 26. April 2018).
[12] http://www.deutschlandfunkkultur.de/kritik-an-maennerdominanz-beim-gema-preis-wir-habendas.2177.de.html?dram:article_id=410334
(Stand: 26. April 2018).
[13] http://www.sueddeutsche.de/kultur/eil-musikpreis-echo-wird-abgeschafft-1.3957445 (Stand: 26. April 2018).
[14] Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
(Stand: 26. April 2018).
[15] https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/ThemenGeschichtsPfade.html (Stand: 26. April 2018).

Veröffentlicht am 4. Mai 2018
von Susanne Wosnitzka (Mitvorstandsfrau von mfm)