+++verschoben+++ “Und sie komponieren, dirigieren doch!” | Konferenz

Diversity in Music – Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute
Freitag 20. März bis Sonntag 22. März 2020 in München, Orff-Zentrum
+++Wegen CORONA abgesagt+++
WIRD VERSCHOBEN!

Gibt es wirklich so wenige Komponistinnen, die Werke für große Chöre und Orchester geschrieben haben? Oder ist das nur ein Argument, um die Musik von Frauen nicht aufzuführen? Auch das Argument „mangelnder Qualität“ oder „das Gute setzt sich durch“ erscheint angesichts eines engen Kanons an immer wieder Gleichem kaum mehr haltbar.

Gerade die Alte-Musik-Szene hat den Beweis erbracht, dass unzählige Werke in den Archiven schlummern, die mit großer Begeisterung wiederentdeckt werden. Und führt nicht gerade diese enge Tradition der Klassischen Musik in die aktuelle Krise und Stagnation? Wäre mehr Diversität nicht auch hier die geeignete Lösung?

Auf dieser Konferenz beleuchten wir die Voraussetzungen für die Musikprogramm-Planung heute. Es gibt zahlreiche Werke von Komponistinnen, um bei Konzerten ein gerechteres Geschlechterverhältnis zu erreichen und Chören und Orchestern des 21. Jahrhunderts neue Hörer*innenschichten zu erschließen. Musik von Frauen ist es wert, aufgeführt zu werden!

Für das Musikleben insgesamt stellt es eine Bereicherung dar, auch das weibliche Erbe lebendig zu halten und zeitgenössischen Komponistinnen ein Podium zu bieten.
Die Konferenz bietet

• einen Roundtable mit Expert*innen und Programmplaner*innen von Orchestern und Musiktheatern
• eine Vorstellung praktikabler Stücke für Chor und Orchester
• eine Vorstellung hilfreicher Datenbanken zur Werkrecherche
• einen Kompositionsworkshop
• einen Dirigierworkshop
• Social media monitoring – Vorstellung eines Info-Dienstes zum Thema „Frauen im Konzertbetrieb“
• ein Netzwerktreffen für Komponistinnen/Dirigentinnen/Bloggerinnen/Studierende
• ein Kammermusik-Konzert mit Werken von Philippine Schick, Luise Adolpha Le Beau, Mary Wurm und Konstantia Gourzi
• eine Matinee mit Orchesterwerken von Gloria Coates, Katrin Schweiger, Dorothee Eberhardt, Manuela Kerer und Dorothea Hofmann

Zielgruppen
Intendant*innen, Veranstalter*innen, Dramaturg*innen, Konzertplaner*innen, Musikpädagog*innen, Dirigent*innen, Komponist*innen, Musiker*innen, Musikwissenschaftler*innen und am Thema Interessierte.

Alle Informationen dazu finden Sie auf der Website von musica femina münchen e. V. | Ich werde vor Ort sein in meiner Eigenschaft als Mitvorstandsfrau/Mitorganisatorin von mfm

Komponistinnen – wirklich eine “seltene Spezies”?

Frauenmusikgeschichte aus 13 Jahrhunderten © Susanne Wosnitzka. Einzelbilder Wikimedia.Commons (gemeinfrei)
Frauenmusikgeschichte aus 13 Jahrhunderten © Susanne Wosnitzka. Einzelbilder Wikimedia.Commons (gemeinfrei)

8. März 2020 (Internationaler Tag der Frau), 10:00 Uhr (mit Frauenfrühstück) in Ottobeuren, Café Heinz

“To the girls, to the women, to the mothers, to the daughters who hear the music bubbling within, please speak up. We need to hear your voices!” – Hildur Guðnadóttir (Oscar 2020 für Filmmusik Joker)
“I worshipped dead men for their strength, forgetting I was strong.” –
Vita Sackville-West

Komponistinnen – wirklich eine „seltene Spezies“? Jeder kennt Haydn, Mozart, Beethoven – es braucht nur den Nachnamen, um zu wissen, woran man ist. Aber wer kennt Mayer, Boulanger, Strozzi? Wir sind umgeben von Kunst, Kultur und Musik, aber wessen Kultur erleben wir eigentlich, wenn wir bewusst oder unbewusst davon umhüllt werden? Was davon nehmen wir wahr? Welchen Anteil hat die Frauenmusikgeschichte an der gesamten Kulturgeschichte? Welchen besonders die Komponistinnen? Und warum bekommt man davon so wenig mit?

Dieser Vortrag soll die Lust auf Unbekanntes wecken, auf unbekanntes Schönes, Hochwertigstes, Gleichberechtigtes auch im Sinne von Gleichwertigkeit – als höchst Wissenswertes, gerade auch, wenn es um Wissensvermittlung im Unterricht geht. Wenn es darum geht, dass auch Kinder tolle weibliche Vorbilder haben können. Auch als Überblicksvortrag geeignet, der vor meine weiteren detaillierten Komponistinnenvorträge geschaltet werden kann.

Gehen Sie mit auf eine Zeitreise vom 8. Jahrhundert bis heute: Was trug dazu bei, dass die Leistungen von Frauen so unsichtbar gemacht wurden? Wo und wann lagen die Schwerpunkte hin zu einer Wendung im Musik- und Gleichberechtigungsbewusstsein? Was ist noch zu tun auf diesem Weg? Was haben die concerti delle donne mit den Spice Girls zu tun?

Eine Veranstaltung von Frauen der Ortsgruppe Bündnis 90/Die Grünen

In eigener Sache – kein Fußbreit

Zartes Pflänzchen Demokratie © Susanne Wosnitzka 2015
Zartes Pflänzchen Demokratie © Susanne Wosnitzka 2015

Seit dem 4. Dezember 2019 habe ich einen Eintrag im “Hetzportal” (Zitat Süddeutsche Zeitung, 28. Juli 2017) WikiMANNia, in dem ich fälschlicher und rufschädigender Weise als “männerhassende” Musikwissenschaftlerin bezeichnet werde, untermalt mit Fotos, für die ich niemals meine Genehmigung gegeben habe und deren Urheberrecht deutlich und unredlich missachtet wird.

Klarstellung: Ich setze mich selbstverständlich für Frauenrechte und Frauengeschichte ein. Frauenrechte sind Menschenrechte. Menschenrechte sind auch Frauenrechte. Ich fordere Parität in allen Belangen – Grundbedingung für ein demokratisches und freiheitliches Zusammenleben, auch und vor allem im Kulturbereich, weil:

“Männer und Frauen sind gleichberechtigt” (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Art. 3, Abs. 2). Männer UND Frauen sind folglich gleich berechtigt, in ihren Leistungen gesehen, gehört und anerkannt zu sein und zu werden.

Mit meiner Expertise trage ich seit rund 20 Jahren Sorge, dass diese teils vergessenen, teils verschwiegenen, teils verleugneten Anteile an der Gesamtkultur wieder ans Tageslicht und somit ins Bewusstsein kommen – gemäß der “tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und […] [der] Beseitigung bestehender Nachteile.” (GG, Art. 3. Abs. 2)

Davon werde ich keinen Millimeter abrücken.

Susanne Wosnitzka, 15. Januar 2020

Jasna Strick zu WikiMANNia: Mit eigenen Einträgen gegen Antifeministen im Netz (deutschlandfunknova.de, 16. Dezember 2019)
Maskulismus: Zwischen Männerthemen und Frauenhass (deutschlandfunkkultur.de, 23. April 2018)
“WikiMANNia rechtsextremistisch einzuordnen” (psiram.com, Version vom September 2019)
WikiMANNia – rechtes Hetzlexikon steht offenbar vor dem Aus (derstandard.de, 12. Dezember 2019)
Jens Bertrams, “Von der ‘Ehre’, bei WikiMANNia genannt zu werden” (25. März 2013)
Geteiltes Wissen: Wikipedia und seine rechtslastigen Nachahmer (amadeu-antonio-stiftung.de, 15. März 2017)
Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) geht gegen WikiMANNia vor (de.wikinews.org, 9. Juni 2018)
Maskulinisten-Seite im Netz: WikiMANNia vor dem Aus (taz.de, 17. Dezember 2019)
Wirres Deutschland. Die traurige Welt der Antifeministen (Stefan Lauer schreibt als von WikiMANNia Betroffener; vice.com, 5. September 2014)
Anzeige gegen Betreiber von Hetzportal. Feministin zeigt Frauenfeinde an (taz.de, 14. November 2019)

Netzwerke für Frauen in der Musik: Radio zum Nachhören

Netzwerk © Susanne Wosnitzka
Netzwerk © Susanne Wosnitzka

Für die BR-Klassik-Sendung Allegro (3. Juli 2019) wurde ich zum Thema Warum gibt es so wenig Netzwerke für oder von Frauen in der Musik befragt, aber eigentlich muss man fragen: Es gibt sehr viele, aber warum kennt man sie nicht?

Eine Grundlage in Deutschland schuf dafür 1979 der Internationale Arbeitskreis Frau und Musik e. V., der auch das Archiv Frau und Musik gründete. Dieser Verein gilt als “Mutter” aller europäischen Frauenmusiknetzwerke, der auch eng mit dem Münchner Verein und Netzwerk musica femina münchen kooperiert. Auf der Website des Archivs findet man verschiedene Links, in denen Frauenmusiknetzwerke zusammengetragen wurden – je mehr, desto besser. Zu Frauenmusikinstitutionen gelangen Sie unter diesem Link, und zu vielen weiteren Online-Quellen und Social-Media-Empfehlungen unter diesem Link, die ich in meiner Arbeit für dieses  Archiv zusammengetragen habe.

Einen großartigen Einblick in Netzwerke von Frauen in der Musik weltweit gibt Mirca Lotz mit musicBYwomen. In einer Grafik zeigt sie klickbare miteinander vernetzte Frauenmusikwerke auf.

Dass man so wenig über Frauenmusiknetzwerke weiß, hängt damit zusammen, dass über viele Jahrhunderte und Jahrzehnte Musik von Frauen v. a. in der Musikforschung so gut wie nicht beachtet wurde und Musik von Frauen bzw. Komponistinnen nicht für gleichwertig erachtet wurden. Das brachte erst die Zweite Frauenbewegung mit sich seit Ende der 1960er Jahre. Trotz über 40 Jahren fundierter Forschung in diesem Bereich findet man die Leistungen von Komponistinnen und Dirigentinnen bis heute so gut wie nicht in Schulmusikbüchern oder als selbstverständlichen Anteil in der Lehre an Musikschulen und Musikhochschulen.
Man findet sie höchstens in Nebensätzen als “Frau von”, “Schwester von” oder “Muse von”, aber nicht als eigenständige Persönlichkeiten mit immensen Verdiensten für das Gesamt-Kulturleben. Und genau das spiegelt sich auch in ihrem extrem niedrigen Anteil im alltäglichen Leben und Kulturleben, im Radiobetrieb, im Konzert- und Bühnenprogramm wieder. Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten dazu finden Sie unter diesem Link zu meiner Festrede zum 30jährigen Jubiläum von musica femina münchen e. V., die zu einer Zornrede wurde.

Es ist längst Zeit, diese traurigen und beschämenden Zahlen zu ändern, vor allem dann, wenn es eigentlich wirklich nur um gute Musik geht.

Komponistinnen-Bullshit-Bingo

Komponistinnen-Bullshit-Bingo
Komponistinnen-Bullshit-Bingo

Seit geraumer Zeit sammle ich O-Töne, die mir und anderen Frauen in meinem Berufs- und Lebensalltag begegnen. Manchmal täglich. Oft immer dieselben Sprüche. Von immer denselben Typen. Etwas seltener aber durchaus auch von Frauen. Diese Sprüche zeugen von unverhohlener Misogynie, Gynophobie, Ahnungslosigkeit, Unwissen und einem Mangel an Empathie. Und sind Bullshit.

Dagegen gibts aber was: Bildung, Bildung und nochmals Bildung und das von klein an. Es ist ein Problem, wenn Komponistinnen (und auch Dirigentinnen) so dermaßen missachtet werden, dass ihre Werke und sie selbst kaum zur Geltung kommen.

Vielfalt? Gleichberechtigung? Bullshit!

In der Saison 2017/2018 gab es in Deutschland 444 Opernaufführungen, davon rund 30 als Uraufführungen (Quelle: nzm, badblog, 10.4.2018). Von diesen wiederum waren 4 Werke von Frauen, also 4 von 444. Der BR hat neulich stolz eine Charta der Vielfalt unterzeichnet – und bringt dann in seinem neuen Saisonprogramm in musica viva kein einziges Werk einer Frau. Auch keines, das von einer Frau dirigiert wird. Das soll Vielfalt sein? Dafür bezahlen wir Rundfunkbeiträge?

Selbstverständlich wird dabei von Frauen genauso viel Kohle abkassiert wie von Männern. So vong Gleichberechtigung her, nicht wahr? Komponistinnen können zwar in der GEMA eingetragen sein, aber wenn sie nicht oder kaum aufgeführt werden, erhalten sie auch kein Geld, was dazu beiträgt, dass Frauen in diesem Bereich wesentlich armutsgefährdeter sind als ihre Kollegen.

Wer dazu auch mit Quellenbelegen vertiefend nachlesen will, kann das gerne auf meiner Homepage an anderer Stelle tun. Dr. Charlotte Seither (Komponistin, GEMA-Aufsichtsrätin) findet meine Zornrede “übrigens ausgesprochen gut” (O-Ton).

Wenn ihr also Lust auf Bullshit-Bingo habt, dann druckt es euch aus, nehmt es in Gesprächskonzerte mit, beteiligt euch daran und kreuzelt an. Obligatorisch schreit man ein bestimmtes Codewort, wenn man 5 Felder diagonal oder längs- und breitquer geschafft hat. Meistens BINGO! Hier kann man aber den Umständen gemäß auch gepflegt FUCK YOU schreien. Bei jedem einzelnen gebingoten Feld zum Beispiel.

Mögen die Spiele beginnen!

(bittere Glosse)

Brandneuer Buchtipp:
The Sorority (Hg.): No More Bullshit: Das Handbuch gegen sexistische StammtischWeisheiten. Mit Beiträgen u. a. von Stefanie Sargnagel, Lady Bitch Ray und Christoph May. Kremayr & Scheriau 2018, 192 Seiten, 19,90 €

+Update+ KOMPONISTINNEN – Neue Film-Doku

Premiere Komponistinnen im Babylon-Kino Berlin © Susanne Wosnitzka
Premiere Komponistinnen im Babylon-Kino Berlin © Susanne Wosnitzka

+++Update (Feb. 2019)+++
“Musik steht in Claras [Clara Schumanns] ganzem Leben als  durchdringender Strom im Vordergrund, nicht Musik als faktische oder spekulative Funktionalisierung sozialen, ideologischen oder psychischer Teilbereiche. Das ist eine Stufe der Rezeption, die auch der hier in einer verkürzten Collage gezeigte Dokumentarfilm Komponistinnen (D 2018) von Tim van Beveren und Kyra Steckeweh einfordert und weitaus mehr bedeutet als die Würdigung von Komponistinnen unter politischen, emanzipatorischen oder anderen Implikationen: Deren Werke sollen mit der gleichen Selbstverständlichkeit rezipiert werden wie die Ouevres von Männern. Es geht nicht um Quoten, sondern um den Abbau des Legitimationsdrucks gegenüber dem Schaffen von Frauen generell. Dieser wird aber noch oft durch voreingenommene Wertungen verhindert.”
(nmz online, 10. Februar 2019)

+++Update (Jan. 2019)+++
Auch beim 10th World Music and Independent Film Festival in Washington D.C./USA hat der Dokufilm abgeräumt als best feature documentary!

+++Update (Sept. 2018)+++
Soeben erreichte mich die tolle Nachricht, dass diese Komponistinnen-Doku beim Alivedoc International Documentary Film Festival Los Angeles/USA in der Kategorie best documentary made by or about women gewonnen hat!

Am Donnerstag, 31. Mai 2018, feierte im Babylon-Kino Berlin ein ganz besonderer Film eine rauschende Premiere. Komponistinnen ist die brandneue Film-Dokumentation der Leipziger Pianistin Kyra Steckeweh und ihrem preisgekrönten Kameramann und Mitproduzenten Tim van Beveren. In Kooperation z. B. mit dem Archiv Frau und Musik in Frankfurt/Main entstand in mehrjähriger Arbeit eine abendfüllende Dokumentation (rund 90 Minuten), die von ihrem Umfang und Inhalt weltweit bislang einzigartig ist. Sie wurde hauptsächlich aus privaten Mitteln und über ein erfolgreiches Crowdfunding finanziert (startnext) und wäre ohne die Unterstützung von Mäzen*innen nicht zustande gekommen.

Komponistinnen – Fanny Hensel, Lili Boulanger, Mél Bonis, Emilie Mayer

Vorgestellt werden darin vier sehr verkannte aber zu ihren Lebzeiten teils damals bereits äußerst bekannte Komponistinnen, die von der Familie abgehalten wurden, zu komponieren und zu veröffentlichen (Fanny Hensel), oder die – im Gegensatz – selbstverständlich gefördert wurden, aber trotzdem „+Update+ KOMPONISTINNEN – Neue Film-Doku“ weiterlesen

Festrede/Zornrede – 30 Jahre musica femina münchen e. V.

Gasteig Black Box © Rita Draxlbauer
Gasteig Black Box © Rita Draxlbauer

Festrede/Zornrede 30 Jahre musica femina münchen, 29. April 2018

„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen: Sie bekommen nichts.“ – Simone de Beauvoir

Auch ich begrüße Sie sehr herzlich im Namen des Vereins und der Vorstandsfrauen zu diesem heutigen Jubiläum von musica femina münchen und danke Ihnen, dass Sie mit uns feiern. Ich danke unseren Musikerinnen, die mit ihrer Brillanz diesen Tag zum Klingen bringen und bereits ihr Können gezeigt haben. Ich danke unseren Komponistinnen, die uns teilhaben lassen an ihrer Gedanken- und Gefühlswelt und uns mitnehmen in ihren Kosmos, individuell, bunt, intellektuell und begeisterungsvoll. Ich danke auch den Frauen, die daran beteiligt waren und geholfen haben, diesen Tag zu organisieren, darunter Irmgard Voigt, unsere Gestalterin, Marie-Pierre Beckius als unsere Botschafterin nach außen, Ulrike Keil, unserer Moderatorin, Katrin Schweiger als Künstlerische Leitung, Gaby dos Santos als unermüdliche Bloggerin und nicht zuletzt Anne Holler-Kuthe als Managerin – neben ihrem Beruf, ehrenamtlich und ohne Vergütung. Ohne Anne Holler-Kuthe wäre nichts gegangen: Sie hält unsere Fäden wunderbar zusammen – von der geschäftlichen Verwaltung über die Organisation bis hin zur Künstlerinnenbetreuung.

Ich danke unseren unermüdlichen Unterstützerinnen und Unterstützern, dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München sowie der Gleichstellungsstelle, der Gerda-Weiler-Stiftung, dem Internationalen Arbeitskreis Frau und Musik e. V. mit dem Archiv Frau und Musik und vielen privaten Förderinnen und Förderern, ohne die Erfolge in unserer Arbeit nicht [das Zornige kommt noch weiter unten] „Festrede/Zornrede – 30 Jahre musica femina münchen e. V.“ weiterlesen